Dienstag, 31. März 2015

150-Books-Project März

Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, 150 Bücher zu lesen. 150 Bücher in 12 Monaten... ich bin gespannt, ob ich es schaffe. Um auch einen Beleg über meine gelesenen Bücher zu haben, möchte ich dieses Projekt hier mit euch teilen. Monatlich stelle ich euch mein geschafftes Pensum vor und möchte gleichzeitig eine kurze Rezension erstellen. 



Gelesen habe ich im März:

  1. Lincoln/ Child - Revenge - Eiskalte Täuschung
  2. Diana Menschig - So finster, so kalt
  3. Ronald Malfi - Die Treppe im See
  4. Sonia Laredo - Das Glück der Worte
  5. Aude Le Corff - Bäume reisen nachts
  6. P.J. Parrish - Der Knochenacker
  7. Daniela Winterfeld - Der geheime Name
  8. Klüpfel/ Kobr - Herzblut
  9. Markus Walther - Der Letzte beißt die Hunde
  10. Julie Berry - Lasst uns schweigen wie ein Grab
  11. L. Frank Baum - Der Zauberer von Oz
  12. Susanne Gerdom - Das Haus am Abgrund
  13. Kathy Reichs -Knochenjagd
 Nicht fertig gelesen:
  • Markus Walther - Buchland

Oh man... derMärz fing so, so gut an. Ich hatte die ersten vier Tage je ein Buch gelesen. Und dann wurde ich immer langsamer, die Bücher passten nicht zu meiner Stimmung. Es  waren einige Enttäuschungen dabei.
Aber gegen Ende des Monats bin ich wieder in Fahrt gekommen. Und habe mein Soll erfüllt.Hurra!



Was ich noch zu den Büchern sagen möchte:
  • Lincoln und Child waren nicht so recht zuverlässig, zwar flüssig lesbar und teilweise Spannung aufbauend, war ich doch gelegentlich genervt. Diese Triologie gefällt mir nicht so gut, die um Diogenes war viel besser. Das Buch schwächelte ein bisschen im Vergleich zu den Vorgängern - schade. 
  • 'Die Treppe im See' war... anders. Teilweise sehr spannend, manchmal aber auch ein wenig nervend ging die Geschichte voran. Ich hatte das Gefühl, der Autor wusste nicht, ob er lieber mehr Horror oder mehr Krimi schreiben wollte. Letztendlich wars ne Mischung aus beidem. Das Buch war solide.
  •  'Der Knochenacker' kam mir sehr langwierig und nicht spannendvor, ich hab mich durch die Geschichte gemüht und kam einfach nicht richtig mit. Ich habe bereits ein Buch vom Autor gelesen, das ich weitaus besser in Erinnerung habe. Schade, die reinste Enttäuschung. 
  • Ja! Ich gebe es zu! Ich mag diesen unfreiwillig komischen, dicken Kommissar sehr, den sich die Autoren Klüpfel und Kobr ausgedacht haben. Dieser Fall war wiederum sehr abstrus, wenn auch mir der Klufti zunächst ein wenig Sorgen machte. Was fehlte? Das laute Gelächter, das bei früheren Büchern, immer wieder von mir zu hören war. Diesmal musste ich zwar auch lachen, aber eher leise.  Das beste Buch vom Klufti ist und bleibt: Rauhnacht - auf den neuen 'Grimmbart' bin ich sehr gespannt.
  • Ganz gut war auch 'Das Haus am Angrund', es fing spannend an und versprach eine gute Geschichte zu werden. Die Geschichte selber fand ich letztendlich nicht der Hit, was mir aber gut gefallen hat, waren ein paar ungewöhnlichere Faktoren, die aber eher weniger mit der Geschichte an sich zu tun hatten. Richtig schlecht fand ich das Ende, das war zu rasch, zu verworren und lies mich verwirrt zurück, weil ich gar nicht wusste, was da geschehen war. Plötzlich war es zu Ende, aber einige Fragen war nicht gelöst - nicht gut!
  • 'Von Der Letzte beißt die Hunde' bin ich enttäuscht - es fing vielversprechend an, auch der Klappentext und das Cover versprachen einen soliden Krimi, doch je weiter es vorwärts ging, desto mehr wurde es abstrus, glich eine der Hauptprotagonistinnen nicht mehr der Rätsel lösenden alten Dame, sondern sagte ständig nur noch 'Vielleicht' und ihrer Enkelin die Kinnlade hochdrückt und die andere Hauptprotagonistin stellte sich als dummes Mädchen dar, dass ständig das Gesagte der anderen nachäffte oder mit offenem Mund da stand. Was anfangs noch ganz witzig erschien, nervte irgendwann sehr. Das war einfach zu viel des Guten. 
  • Des weiteren hab ich 'Buchland'  angefangen, der Anfang erschien vielversprechend. Doch.... das Buch war flach, nicht authentisch und nicht magisch. Die Menschen sind langweilig, die Geschichte ist von jetzt auf gleich haarsträubend. Wer hier etwas wie Moers 'Die Stadt der träumenden Bücher' erwartet, ist absolut falsch. Leider hab ich erst später gesehen, dass es vom gleichen Autor wie 'Der Letzte beißt die Hunde' ist. Buchland hab ich abgebrochen, es war nicht auszuhalten. 
  • Kathy Reichs 'Knochenjagd' war ganz okay, aber sie war auch schon besser. Die alten Bücher sind cleverer und bedeutender. Aber die Geschichte war in Ordnung, lies sich flüssig lesen. 

Highlights waren diesen Monat: 


Und ihr so?


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