Samstag, 6. Februar 2016

Gelesen im J a n u a r !

Huhu!
Da ja das 150-Books-Project vorbei ist und ich aber dennoch einen monatlichen Bericht über mein Gelesenes bringen möchte, wird das ab jetzt unter dem Namen 'Gelesen im ...' erscheinen.

Im Januar habe ich gelesen:
  1. Andreas Gruber - Todesurteil
  2. Judith Merchant - Rapunzelgrab
  3. Frau Freitag - Chill mal, Frau Freitag!
  4. Maria Spassov - Liebe pro m² (Das neue Wohnbuch mit Herz)
  5. Yrsa Sigurdardottir - Seelen im Eis
  6. Isa Grimm - Klammroth
  7. Nicole Neubauer - Moorfeuer
  8. Rainer Löffler - Blutdämmerung
  9. Isabell Morf - Katzenbach

Was ich noch dazu sagen möchte:
  •  Ich habe einen neuen Lieblingsautor und außerdem ein neues Lieblingsermittlerteam - ich spreche von Andreas Gruber und seinen erfundenen Figuren Maarten S. Sneider und Sabine Nemez. Schon der erste Band war super, dieser hier übertrifft ihn aber dennoch. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. 
  • Enttäuscht war ich hingegen von Judith Merchants 'Rapunzelgrab' sowie von Rainer Löfflers 'Blutdämmerung'. Ersteres erschien mir hanebüchen und sollte wohl irgendwie komisch wirken - war es nicht, da hilft auch die Plotidee nicht. Rainer Löffler hat einen Schreibstil, der zwar soweit fesselnd ist, dass ich die Bücher lesen, aber auch so ist, dass ich jetzt schon nicht mehr weiß, was er in seinem ersten Buch geschrieben hat und leider auch schon nicht mehr weiß, was in dem Buch, das ich diesen Monat gelesen habe, steht. Schade. 
  • Eindrucksvoll und für mich unverständlich kam dann 'Katzenbach' von Isabell Morf her. Ein Baby mit einem Gendefekt, dass dafür verantwortlich ist, dass das Baby mehr einem Tier als einem Menschen gleicht - das Baby hat Haare am ganzen Körper. Die Abneigung, die die Mutter und stellenweise auch der Vater gegenüber dem Baby zeigen löst sich auf, als das Baby stirbt. Tja - hätten sie mal vorher überlegen sollen. Andere Behinderte werden auch toleriert, warum tut man bei diesem Baby so, als wäre es der Leibhaftige persönlich? 
  • Eindrucksvoll geschrieben war Isa Grimms 'Klammroth' - wenn ich auch bisschen etwas anderes erwartet hatte, finde ich Fr. Grimms bildhaften Erzählstil absolut toll. Ich konnte wirklich alles vor mir sehen. 
  • Ebenso eindrucksvoll war Yrsa Sigurdardottirs 'Seelen im Eis' - auch konnte man die gespenstische Stimmung nachvollziehen und ich bin ehrlich, ich hab mich mehrmals umgesehen, ob da auch wirklich niemand hinter mir ist - super!
  • Schwachsinn fand ich dagegen 'Chill mal Frau Freitag!' - ich konnte mich mit diesem niedrigen Nievau einfach nicht so anfreunden - fand es auch eher nicht lustig. Frau Freitag selbst scheint sehr zwiegespalten über ihren Job und gegenüber ihren Schülern zu sein....
Highlights waren:
Andreas Gruber - Todesurteil
Yrsa Sigurdardottir - Seelen im Eis
Isa Grimm - Klammroth

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