Mittwoch, 6. April 2016

Gelesen im M ä r z !

Hallo Du!
Wow - der März ist schon vorbei! Ich habe das Gefühl, er ist nur so vorbeigerast. Nun ist also auch schon wieder Zeit für den Monatsrückblick. Diesen März habe ich viel gelesen, auch wenn ich gegen Ende des Monats auch öfters mal die Glotze angemacht habe (ich schaue sonst sehr selten TV).

 

Im März habe ich gelesen:

  1. Julie Hastrup - Todessommer
  2. Sir Arthur Conan Doyle - Späte Rache (Eine Studie in Scharlachrot) // Bd. 1
  3. Giles Blunt - Blutiges Eis
  4. Martin Walker - Grand Gru // Bruno Bd. 2
  5. Gay Longworth - Haut und Knochen
  6. RaeAnne Thayne - Hope's Crossing: Wo Träume wohnen
  7. Sir Arthur Conan Doyle - Der Hund von Baskerville
  8. Melanie Lahmer - Knochenfinder
  9. Martin Walker - Schwarze Diamanten // Bruno Bd. 3
  10. Deborah Crombie - Das Hotel im Moor
  11. John Ajvide Lindqvist - So ruhet in Frieden
  12. Michael Kurfer - Die toten Bücher
  13. Clara Weiß - Milchsblut



Was ich noch dazu sagen möchte:
  • Ich habe zum ersten Mal und auch ein bisschen aus Pflichtgefühl zu Arthur Conan Doyle's Sherlock Holmes und zwar 'Späte Rache' gegriffen. Sehr unterhalten hab ich mich gefühlt und werde definitiv wieder zu Holmes greifen (hab ich ja schon...).
  • Ebenso hab ich gleich mal zwei Bände von Martin Walker um den Polizeichef Bruno gelesen - also, die Reihe kann ich Dir wirklich empfehlen! Gerade wenn du nichts gegen eine ausführliche Beschreibung der Umgebung und von gutem Essen habt. Trotzdem kommt das Verbrechen nicht zu kurz, ohne dass es permanent im Vordergrund stehen muss. 
  • Supergut war vor allem Clara Weiß` Debüt 'Milchsblut', dessen Lese-Empfehlung ihr hier findet. 
  • Im März hab ich zu ein paar Büchern gegriffen, die jetzt zwar keine totalen Nieten waren, aber auch nicht unbedingt empfehlenswert sind. Das da wären: Todessommer von Julie Hastrup, Haut und Knochen von Gay Longworth, Hope's Crossing: Wo Träume wohnen von RaeAnne Thayne (eine total verkorkste Liebesgeschichte). 
  • Enttäuscht war ich von Melanie Lahmers 'Knochenfinder' - wenngleich die Idee für den Plot (es dreht sich um Körperteile, die in Geocachingverstecken gefunden wurden) toll war und Frau Lahmer auch teilweise gute Ansätze hatte, waren leider einige Schwachstellen dabei, die mich genervt haben. Und auch stellenweise war das Buch irgendwie... lahm. Wenigstens das Ende hat dann nochmal an Fahrt aufgenommen.
  • Gern gelesen hab ich Deborah Crombies 'Das Hotel im Moor', welches ein kurzweiliger Krimi in einer doch eher ungewöhnlichen Umgebung darstellt. Unterhaltsam fand ich auch Michael Kurfers Die toten Bücher.
  • Herr Lindqvists Buch 'So ruhet in Frieden' ist ein Roman, den ich spontan keiner Sparte zuordnen kann. Es ging darum, dass nach einer Hitzeperiode es zu elektrischen Spannungsfeldern kommt und sich keine Elektrogeräte mehr abschalten lassen (doch plötzlich ist der Spuk vorbei) - und plötzlich wachen Tote, die weniger als 2 Monate tot sind, wieder auf. Aber man darf sich keinen Apokalypsenroman oder ähnliches vorstellen. Etwas zwiegespalten hat er mich zurück gelassen. Der Roman geht sehr ruhig vonstatten, manchmal zu ruhig (und das für einen Zombieroman) und war aber trotzdem interessant.

Highlights waren: 
Grand Cru
Schwarze Diamanten
Hotel im Moor
Milchsblut

Wie war Dein Lesemonat März?

1 Kommentar:

  1. Wow, ich bewundere Deine Muse und Leselust! Ich hänge immer noch an The Martian, allerdings lese ich es bereits zum zweiten Mal, da es im April Thema unseres Book Clubs sein wird. Den Film finde ich ein bisschen langweilig, aber das Buch ist echt klasse. Auf meiner Liste der besten ersten Sätze eines Buches hat der vom Martian (*I'm pretty much fucked") sogar Robert Musils ersten Satz in Ein Mann ohne Eigenschaften verdrängt, :-).

    Bin sehr gespannt auf Deinen Bericht über When I was five I killed myself gespannt -- hoffe auf den April-Post, :-).

    So long,
    Corinna

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