Mittwoch, 1. Februar 2017

Gelesen im J a n u a r !

Hallo lieber Leser!
Der erste Monat im Jahr ist schon wieder vorbei, dabei hat es doch gefühlt gestern erst anfangen, das Jahr 2017, oder?

Im Januar habe ich gelesen:
  1. Agatha Christie - Die Mausefalle und andere Fallen
  2. Christine Bendik - Belzebub
  3. Phil Rickman - Sündenflut 
  4. J.K. Rowling - Fantastic Beasts and Where to Find them. The Original Screenplay
  5. Brigitte Glaser - Krähensommer
  6. J.K. Rowling - Harry Potter and the Philosopher's Stone
  7. Petra Oelker - Der Klosterwald
  8. Barbara Rose - Welche Farbe hat die Angst?
  9. J.K. Rowling - Harry Potter and the Chamber of Secrets
  10. Thunderhead - Douglas Preston u. Lincoln Child



Das Buch von Petra Oelker fehlt auf dem Bild, meine Mama hat es schon ausgeliehen.

Was ich noch dazu sagen möchte:
  • Gleich zum Neujahrseinstieg ein Buch von Agatha Christie gelesen, nämlich 'Die Mausefalle und andere Fallen', denn mit Agatha Christie macht man äußerst selten etwas falsch. Die titelgebende Kurzgeschichte 'Die Mausefalle' kannte ich bereits, aber es waren noch andere, interessante Kurzgeschichten dabei, die mir noch unbekannte war.  
  • Christine Bendik hat mich anfangs mit ihrer Schreibweise im Buch 'Belzebub' sehr verwirrt. Ihren Gedankensprüngen konnte ich nicht folgen, so dass ich das Buch schon abbrechen wollte. Glücklicherweise hab ich mich umentschieden, denn der Krimi war zwar schon sehr... abstrus, aber doch fesselnd und spannend.
  • 'Sündenflut' von Phil Rickman war solide, aber trotz der ansprechenden Geschichte konnte mich die Geschichte nicht so richtig in den Bann ziehen. Da wäre definitiv mehr drin gewesen, vor allem für einen angeblichen 'Mystery-Krimi'. 
  • Dann hab ich 'Fantastic Beasts and Where to find them. The Original Screenplay' von J.K.Rowling verschlungen (mein erstes komplettes Buch auf Englisch). Eine Kurzrezension findest du hier.  
  •  Außerdem hab ich zu Brigitte Glaser und ihrem Krimi 'Krähensommer' gegriffen - es war zwar kein Missgriff, aber richtig überzeugen konnte mich das Buch leider auch nicht. 
  • Desweiteren hab ich von Petra Oelker 'Der Klosterwald' gelesen -was ich recht gut fand, weil es zwar spannend und in Richtung Krimi ging, aber eben nicht nur. Ebenso empfand ich die Hauptperson als ganz sympathisch zu lesen und es war mal eine etwas andere Ausgangslage.
  • Und weils so gut geklappt hat hab ich auch gleich noch J.K. Rowlings Harry Potter and the Philosopher's Stone und Harry Potter and the Chamber of Secrets verschlungen - und zwar, ich bin doch ein bisschen stolz auf mich, auf komplett englisch. Es funktionierte doch recht gut, nur mit Hagrids Slang hatte ich ein wenig Probleme. Ebenso fnd ich es schön, Neues zu Entdecken - denn obwohl ich die Bücher ja schon kannte, haben sich doch einige Details in meinem Kopf verloren und durch die fremde Sprache war es fast wie neue Bücher.
  • Lange auf meiner Wunschliste stand 'Welche Farbe hat die Angst?' von Barbara Rose - und naja, was soll ich sagen? Ich war doch recht enttäuscht - man hätte so viel mehr aus dieser Geschichte rausholen können. Auch diesen mystischen Ansatz, den die Autorin hier und da hatte, fand ich eher lächerlich als aufregend und spannend. Schade. 
  • Und zu guter Letzt griff ich zu 'Thunderhead' von Preston u. Child. Gleich schon auf den ersten 18 Seiten wurde Vollgas gegeben und ich las voller Spannung. Es hatte zwischendrin seine Schwächen, dennoch fühlte ich mich ganz gut unterhalten. Es schrammt haarscharf an einem Highlight vorbei.

    Highlights waren:
    • J.K. Rowling - Fantastic Beasts and Where to find them. The Orig. Screenplay
    • Christine Bendik - Belzebub
    • Petra Oelker - Der Klosterwald
    • J.K. Rowling - Harry Potter and the Philosopher's Stone
    • J.K. Rowling - Harry Potter and the Chamber of Secrets

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    Kommentare:

    1. Liebe Linda, ich habe ja Harry Potter immer zuerst auf Englisch gelesen und war damals sehr beeindruckt von ihrer Sprache, die meiner Ansicht nach ein sehr hohes und ausgesprochen gutes Niveau hat und sich trotzdem ganz hervorragend für Kinder, Jugendliche _und_ Erwachsene geeignet hat, :-). Die deutsche Übersetzung, fand ich, kam bei weitem nicht an das hohe sprachliche Niveau heran.

      Sind nicht alle englisch-sprachigen Bücher geeignet -- John Irving zum Beispiel, von dem ich viele Bücher (nicht alle, manche haben mir auch gar nicht gefallen) auf Deutsch verschlungen habe, finde ich auf Englisch zum Beispiel unlesbar.

      Jedenfalls Respekt, dass Du Dich an die englischen Originale gewagt hast!

      Ich habe in der letzten Zeit auch viel gelesen, aber nur leicht verdauliches -- unter anderem habe ich zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder Diana Gabaldons Outlander Saga zur Hand genommen -- ich kann mich erinnern, dass ich es vor einigen Jahren regelrecht verschlungen habe, jetzt fand ich es eher langweilig und manche der moralischen Ansichten doch eher... fragwürdig. Zum Beispiel das Thema Prügelstrafe... ähnliche Ansichten scheint ja jetzt die russische Duma auch zu teilen, indem sie häusliche Gewalt wieder salonfähig macht... Sorry, ich schweife ab, :-).

      Bei uns vor der Tür herrscht wieder "Bürgerkrieg" -- die Chinesen feiern gerade das Ende des Frühlingsfestes... Ich hoffe, es wird nicht die ganze Nacht so weitergehen...

      Liebe Grüße,
      Corinna

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      1. Huhu!
        Naja, ich hab mit ca. 10 Jahren angefangen Harry Potter zu lesen, da hatte ich englischsprachige Literatur einfach nicht so auf dem Schirm. Sprachlich hat es mir sehr gut gefallen, auch, weil es für mich gut verständlich war. Vielleicht hat aber auch geholfen, dass ich die Bücher auf deutsch schon kannte (obwohl es schon eine Weile her ist, dass ich die ersten vier Bände gelesen habe).

        Zwei Bücher von John Irving hab ich auf deutsch gelesen, nämlich 'Witwe für ein Jahr' und 'Garp und wie er die Welt sah' - ich fand da schon manchmal, dass gerade 'Witwe für ein Jahr' stellenweise langatmig ist. Ich kann mir gut vorstellen, wie es in Englisch ist.

        Danke Dir :)

        Oh weh - ich habe dabei immer diese Cover im Kopf, bei denen ein schwer muskulöser Mann eine leicht bekleidete Dame umarmt etc. - ich vermute mal, dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat, aber irgendwie kam diese Assozation zustande. Mittelalter-Epos ist nicht so mein Ding. Auf die andere Art, muss ein Autor auch zu dem stehen, was er schreibt? Wenn es Gang und Gebe zu der damaligen Zeit war, kommt es vielleicht seltsam vor, wenn es nicht erwähnt wird.

        Oha - ich drücke die Daumen, dass es bald vorbei ist!

        Liebe Grüße und vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar,
        Linda

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    2. Hallöchen :) ♥
      Ich entschuldige mich schon mal im Vorfeld dafür das ich dir jetzt ganz frech ein Link dalasse, aber ich veranstalte diesen Samstag (04.02.2017) eine Lesenacht auf meinem Blog und es würde mich unglaublich freuen wenn du dabei wärst und mitmachen würdest! ♥
      Wenn du möchtest kannst du ja mal hier klicken: ♥ Klick ♥
      Alles Liebe! ♥

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      1. Huhu Ines!
        Da muss ich ganz spontan schauen, Termine für Samstag stehen noch nicht fix - aber ich hätte schon das passende Buch.

        Liebe Grüße,
        Linda

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