Sonntag, 4. Juni 2017

Gelesen im M a i !

Huhu lieber Leser!
So, jetzt ist der Wonnemonat Mai auch schon wieder rum. Irre, wie die Zeit verfliegt.
Leider beginnt der Juni hier eher durchwachsen, zumindest wettertechnisch. Jetzt aber rasch zu meinem Mairückblick:

Im Mai habe ich gelesen:
  1. Hakan Nesser - Mensch ohne Hund
  2. IKEA - Fühl dich wie zu Hause
  3. Harper Lee - Wer die Nachtigall stört...
  4. Dorothea Böhme - Ein Dorf zum Verlieben
  5. Annie Darling - Der kleine Laden der einsamen Herzen
  6. Nadja Quint - Hohes Tier
  7. Antonia Edwards - Upcycled Homes
  8. Max Landorff - Die Siedlung der Toten
  9. Elisabeth Herrmann - Seefeuer
  10. Felicitas Mayall - Die Stunde der Zikaden
  11. Anna Quindlen - Ein Jahr auf dem Land
  12. Luc Bürgin - Lexikon der verbotenen Archäologie
  13. Luc Bürgin - Rätsel der Archäologie
  14. Walter Moers - Die Stadt der träumenden Bücher (re-read)


Was ich noch dazu sagen möchte:
  • Bereits diesen Monat griff ich erneut zu einem Hakan Nesser, nämlich 'Mensch ohne Hund', der mir wiederum von meiner Arbeitskollegin ausgeliehen wurde. Diesen fand ich weitaus besser als den letzten, obwohl er gegen Ende doch ein wenig unwirklich erschien und sich die Geschichte wieder zu ziehen begann. So ganz ist Nessers Schreibstil einfach nicht meins, er findet manchmal die richtigen Momente und die richtigen Zeitspannen nicht. Schade.
  • Rezensionen zu  'Der kleine Laden der einsamen Herzen' von Annie Darling oder zu  'Hohes Tier' von Nadja Quindt oder zu  'Ein Dorf zum Verlieben' von Dorothea Böhme findest du, wenn du auf die Links klickst. 
  •  Ich habe außerdem ein Wohnbuch 'Fühl dich wie zu Hause' von IKEA gelesen, was insofern gut gefallen hat, dass es die Dinge nicht total schönt, wie so manches Wohnmagazin das macht, sondern die Leute dort aufnehmen, wo sie gerade wohnen - mal im Kabelwirrwarr, mal mit Klamottenstapel auf dem Stuhl und mal beim Betten machen. Es wirkt echt.
  • Ich bekam von DVA 'Upcycled Homes' von Antonia Edwards zur Verfügung gestellt - ein toller Bildband, zu dem noch eine Rezension aussteht. Soviel kann ich aber schon verraten: Tolle Bilder, tolle Ideen und tolle Einblicke.
  • Dann hab ich auch endlich den Klassiker von Harper Lee, nämlich 'Wer die Nachtigall stört...' gelesen und kann mich all den Liebhabern dieses Buches anschließen. Ich fands richtig toll und es hat mir außerdem einen richtigen Leseflow beschert. 
  • Enttäuscht hingegen war ich von Max Landorffs 'Die Siedlung der Toten' - soviel hab ich erwartet aufgrund des Klappentexts und der Idee dahinter, leider war es nicht mein Fall. Meiner Meinung nach hätte der Autor da noch einiges mehr rausholen können. Schade. 
  • Verschlungen hab ich 'Seefeuer' von Elisabeth Herrmann, sie schreibt wirklich tolle und fesselnde Jugendromane, wobei mir hier die Hauptprotagonistin nicht zu 100% lag, aber manches Mal hat sie sich selbst den Spiegel vorgehalten, was viel wieder wettgemacht hat. 
  • Ich habe mal wieder ein Buch von Felicitas Mayall gelesen, nämlich 'Die Stunde der Zikaden', was ganz nett, aber nicht so unterhaltsam wie ihre ersten Bücher waren. So langsam lässt die Begeisterung nach und es wäre vielleicht nicht schlecht, würde sich Frau Mayall einem neuen Projekt zuwenden. Denn schreiben kann sie. 
  • Außerdem hab ich, nachdem ich lange genug drum rumgeschlichen bin, 'Ein Jahr auf dem Land' von Anna Quindlen gelesen. Es hat mir sehr gut gefallen, es war anders als erwartet, aber sehr gut und auch sehr atmosphärisch.
  • Dann kamen leider die Flops des Monats, eigentlich hätte es mir schon am Verlag des einen Buches auffallen sollen, aber... naja. Beide Bücher hab ich in einer Wühlkiste gefunden und da man ehe selten Bücher über Archäologie findet, wanderten sie mit. Kurzum: Es mögen einige Körnchen Wahrheit drin stecken und tatsächlich ist manches, wie allgemein in der Archäologie, kritisch zu hinterfragen, aber was Luc Bürgin in den Büchern 'Lexikon der verbotenen Archäologie' und in 'Rätsel der Archäologie' verzapft, ist schon eine Frechheit und bei weitem nicht professionell. Nicht nur darüber, dass der Inhalt nahezu der Gleiche ist, habe ich mich geärgert. 
  • Und ganz zum Schluss habe ich mir genüsslich 'Die Stadt der träumenden Bücher' von Walter Moers einverleibt, denn ich habe mir die Hardcoverausgabe zugelegt. Hach, ich liebe dieses Buch und Moers Schreibstil einfach!!
Highlights waren:



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